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Die erste Verhandlungsrunde über das Freihandelsabkommen zwischen China und Bangladesch in Beijing veranstaltet
  

    Zwischen dem 20. Januar und 21. Januar 2020 wurde die erste Verhandlungsrunde über das Freihandelsabkommen zwischen China und Bangladesch in Beijing veranstaltet. Der Assistent des Handelsministers Ren Hongbin und der Staatssekretär von Bangladesch nahmen an der Eröffnungszeremonie  teil und erklärten die Verhandlungsrunde über das Freihandelsabkommen zwischen China und Bangladesch als eröffnet. In der zweitägigen Verhandlungsrunde haben beide Seiten ppraktisch über Warenhandel, Herkunftsregel, Zollverfahren und Handelserleichterung, technische Handelsbarrieren, Gesundheits- und Pflanzenmaßnahmen, Investitionszusammenarbeit, Dienstleistungshandel, Investitionszusammenarbeit, Transparenz, wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit, Zusammenarbeit im Rahmen der Seidenstraßen-Initiativen, E-Commerce und betroffene Gesetze sowie Vorschriften verhandelt.
    Nach den von den Staatsoberhäuptern beider Seiten erreichten Übereinstimmungen haben beide Seiten Ende 2019 die Forschung über die Durchführbarkeit des Freihandelsabkommens beendet. Die Forschung hat positive Ergebnisse bekommen und  eine Verhandlung vorgeschlagen. Das Freihandelsabkommen zwischen China und Banglasch ist eine konkrete Maßnahme für die Vertiefung der bilateralen Handelsbeziehung, die Entwicklung der umfassenden strategischen Handelspartnerschaft und die Förderung der Schicksalsgemeinschaft zwischen China und Bangladesch und hat die traditionelle und tiefe Freundschaft beider Länder gezeigt.

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