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Experten: Chinas Standpunkte in den Wirtschafts- und Handelskonsultationen erneut durch das Weißbuch verdeutlicht
  

Das Pressebüro beim chinesischen Staatsrat hat am Sonntag das Weißbuch über Chinas Position in den Wirtschafts- und Handelskonsultationen zwischen China und den USA veröffentlicht. Nachdem China im September des vergangenen Jahres das Weißbuch über Fakten und Positionen Chinas zum Handelsstreit zwischen China und den USA veröffentlicht hatte, ist erneut ein Weißbuch über die Handelsfrage zwischen den beiden Ländern herausgegeben worden.

China halte konsequent an den gleichberechtigten, gegenseitig nutzbringenden und aufrichtigen Konsultationen fest. Das geht aus dem Weißbuch hervor. Die chinesische Regierung sei stets der Ansicht, dass ein Handelskrieg und die ständige Erhöhung der Zölle der Beilegung der Handelskontroversen nicht zugutekommen. China und die USA müssten auf Basis des gegenseitigen Respekts, der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Nutzens mit Aufrichtigkeit und Glaubwürdigkeit durch Konsultationen die Probleme lösen. Dazu meinte die Direktorin der Abteilung für internationalen Handel beim Institut für Weltpolitik und -ökonomie der chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, Dong Yan:

„Das Weißbuch hat deutlich enthüllt, wie die USA in dem Konsultationsprozess einmal so, einmal anders gehandelt haben. Es hat auch klar dargestellt, was die Kerninteressen Chinas sind. Damit wurde ein deutliches Signal gesendet, dass China auf Grundlage des gegenseitigen Respekts, der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Nutzens verhandeln will. Doch für die Kooperation und Konsultation sollen die Prinzipien und Grundlinien beibehalten werden. In wichtigen prinzipiellen Fragen wird China keine Zugeständnisse machen. Egal wie sich die Situation weiter verändert, China wird an der Reform und Öffnung festhalten und durch die eigene Entwicklung jegliche Herausforderung meistern."

Das Weißbuch habe den USA gezeigt, dass China weiterhin auf gleichberechtigten Konsultationen besteht. China fordere die USA dazu auf, auf die unilaterale Vorgehensweise zu verzichten, sagte Li Yong, Präsident des Forschungszentrums für Wirtschaftsstrategien in China, den USA und Europa von der internationalen Handelsakademie Chinas.

In dem Weißbuch wurde bekräftigt, dass die Souveränität und die Würde eines Landes in den Konsultationen respektiert werden sollten. Das zu erreichende Abkommen solle gleichberechtigt und für beide Seiten nutzbringend sein. In den wichtigen prinzipiellen Fragen werde China keinen Kompromiss machen. Dazu erklärte Tu Xinquan, Direktor des WTO-Forschungsinstituts an der chinesischen Universität für Außenhandel, das Weißbuch habe die Grenze Chinas bei den Konsultationen verdeutlicht:

„Die größte Funktion des Weißbuchs ist die Festlegung unserer Grenze. Du kannst nicht einen exorbitanten Preis verlangen. Sollten die USA immer noch meinen, dass sie durch Druckausübung China dazu zwingen könnten, alle Forderungen der USA zu akzeptieren, ist das unmöglich."

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